Schoenenberger Frischpflanzensäfte – Booster für Gesundheit und Wohlbefinden

von Alexandra Walterskirchen

 

Meine Favoriten im großen Sortiment der Schoenenberger Frischpflanzensäfte: Acerola, Petersilie, Löwenzahn und Bärlauch

 

 

Als Ernährungs-Expertin unserer Familie bin ich vor etwa 10 Jahren auf die Bedeutung von frischen Pflanzen, insbesondere Kräutern und Wildkräutern für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden gestoßen. Als Folge davon habe ich eine Schüssel mit Kräuter in unseren täglichen Ernährungsplan eingebaut. Wir haben Kräuter aus dem eigenen Garten verwendet aber auch solche von anderen Kräutersammlern, die die Kräuter auf Bestellung frisch sammelten und versandten. Als ich eines Tages in einem Gesundheitsratgeber las, dass es besser wäre, die Kräuter zu pressen und den Saft zu trinken, habe ich mir das entsprechende Handpressgerät gekauft und angefangen, frische Kräuter-/Pflanzensäfte zu pressen.

Längere Zeit gehörte ein „Stamperl“ Frischsaft zu unserer täglichen Ernährung. Wir schwörten darauf, dass es unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden gut tat. Leider war es sehr zeitaufwendig, jeden Tag die Kräuter zu sammeln (für einen Saft braucht man wesentlich größere Mengen als zum Essen), die Handpresse aufzustellen, die Kräuter darin zu pressen und danach das Ganze wieder sauber zu machen, weshalb wir uns irgendwann auf die Suche nach einer Alternative gemacht haben. Dabei stießen wir auf die Pflanzensäfte von Schoenenberger, die uns sehr schnell überzeugt haben und die man fertig in Bio-Märkten und Reformhäusern kaufen kann.

Dass Pflanzensäfte erheblich zur Gesunderhaltung des Menschen beitragen können, wussten schon unsere Vorfahren. Das Heilsystem der „Frischpflanzensafttherapie“ basiert auf dem Jahrhunderte alten Wissen, dass die Heilpflanzen der Natur, frisch gepresst, Krankheiten nicht nur vorbeugen, sondern auch lindern und heilen können. So war es der Satz „Der ausgetruckete Saft hilft bey…“, der den Apotheker Walther Schoenenberger in den 1920er Jahren bei der Lektüre alter Handschriften auf diesen kostbaren Schatz der Natur aufmerksam machte. Zu jener Zeit war die therapeutische Wirkung von Pflanzensäften weitgehend in Vergessenheit geraten und es ist Walther Schoenenberger – dem Pionier der Pflanzenheilkunde – zu verdanken, dass die frischen Pflanzensäfte heute in der Heilkunde, aber auch der Prophylaxe wieder eine wichtige Rolle spielen.

Walther Schoenenberger konnte nicht nur 1924 belegen, dass der Zellsaft erntefrischer Heilpflanzen ein sehr „ausgewogenes Gleichgewicht“ natürlicher Wirkstoffe beinhaltet, sondern auch, dass der Presssaft dieser erntefrischen Heilpflanzen eine wesentlich höhere Wirkstoffkonzentration enthält als getrocknete Pflanzen und Extrakte. So ist ein Pflanzensaft einem Tee oder einer Alkohol-Tinktur vorzuziehen, denn nur dann enthält man die ganze Kraft der frischen Pflanze und ihr Wirkstoffspektrum in natürlicher Form: Gerb- und Bitterstoffe, Flavonoide, ätherische Öle, Mineralstoffe, Spurenelemente und andere wertvolle Pflanzenstoffe.

Da aber nicht jeder die Zeit und Möglichkeiten hat solche Pflanzensäfte selber herzustellen, entwickelte Walther Schoenenberger 1927 ein wirkstoffschonendes Verfahren zur Herstellung und Haltbarmachung von Heilpflanzen-Frischsäften. Dabei legte Walther Schoenenberger besonderes Augenmerk auf die Qualität der Pflanzen. Sie müssen aus biologischem Anbau stammen und von höchster Frische sein, denn jeder Saft ist nur so gut wie die Qualität der Pflanzen. Die Schoenenberger-Säfte werden weder verdünnt, noch isoliert, noch angereichert, noch behandelt oder enzymatisch gereinigt. Auf jegliche Konservierungsmittel oder Geschmacksverbesserungen, sowie Alkohol oder Zucker wird verzichtet. Gemäß diesen Prinzipien stellt die Firma Schoenenberger, die seit 1991 zur Salus-Gruppe gehört, in Magstadt in Baden-Württemberg seit fast 100 Jahren über 30 naturreine Frischpflanzensäfte her, hinzu kommen noch leckere Frucht- und Gemüsesäfte.

Als ich die ersten Schoenenberger-Säfte probiert habe, war ich sehr angetan vom Geschmack und der Frische der Säfte. Sie besitzen das volle Aroma der Pflanzen: Mal schmeckt es grasig, mal bitter, mal lauchig – je nach Produkt.

Ich habe mit den Schoenenberger Säften im Laufe der Jahre verschiedene Kuren durchgeführt (manche auch mehrere Male), unter anderem eine Bärlauch-Blutreinigungs-Kur, (das Schöne und Praktische dabei: Man ist nicht an die Bärlauchzeit im Frühjahr gebunden, sondern kann die Kur jederzeit während des Jahres durchführen), eine Löwenzahn-Saftkur zur Kräftigung meines damals etwas empfindlichen Magen- und Darm-Systems sowie eine Brennesselsaft-Kur zur Reinigung meiner Nieren und Blase. Die Kuren habe ich jeweils dann durchgeführt, wenn ich kleinere Beschwerden hatte und mein Körper mir die entsprechenden Impulse sandte.

Was ich auch zusätzlich über die Jahre zu mir nahm, waren Schoenenberger Fruchtsäfte, unter anderem Granatapfelsaft und Aloe Vera Saft, die mir als Nahrungsergänzungsmittel bzw. Superfoods dienten, um meinen Körper mit wichtigen Nährstoffen wie Antioxidantien und Vitaminen zu versorgen und so den Kureffekt zu steigern.

Auch wenn wir heute moderne elektrische Entsaftungsmaschinen in unserem Haushaltsequipment haben, ziehe ich doch oft die fertigen Säfte von Schoenenberger vor, da sie, gerade bei einer Kur, einfacher einzunehmen sind und der zeitaufwendige Verarbeitungsprozess entfällt. Zudem sind sie, qualitativ und geschmacklich gesehen, ebenso hochwertig wie selbstgemachte Frischsäfte.

 

 

 

 

 

 

 

Walther Schoenenberger Pflanzensaftwerk GmbH & Co. KG

Hutwiesenstraße 14
D-71106 Magstadt
Telefon: +49-7159-403-0
Telefax: +49-7159-403-180

www.schoenenberger.com

 

Diese Produktempfehlung basiert auf unseren eigenen Erfahrungen, die wir mit dem Produkt gemacht haben. Wir übernehmen keine Garantie und Haftung, wenn Sie das Produkt aufgrund unserer Empfehlung verwenden, jedoch nicht dieselben positiven Erfahrungen machen wie wir. Die Nutzung des Produktes aufgrund unserer Empfehlung geschieht auf Ihr eigenes Risiko und Ihre eigene Gefahr!