Trinkwasser – Lebensstoff oder Schadstoff?

Gesundheits-Tipp von Alexandra und Helene Walterskirchen:
Trinkwasser – Lebensstoff oder Schadstoff?


Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel. Der Körper besteht zu ca. 70 % aus Wasser, weshalb der Mensch täglich Trinkwasser (empfohlene Richtmenge mind. ca. 1,5 l) benötigt, um überleben und gesund sein zu können. Dabei spielt die Qualität des Wassers eine entscheidende Rolle, denn nur qualitativ hochwertiges und sauberes Trinkwasser ist Lebens- und Gesundheitsquell – ein mit Schadstoffen belastetes Trinkwasser wirkt sich schädlich auf die Gesundheit aus. Sauberes Trinkwasser gilt daher als wichtigstes Gut der Menschheit.

Leider hat ein großer Teil der Menschen dieser Welt heute keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, beispielsweise in Ländern wie Indien, Mosambik, Madagaskar oder Ägypten. Neben Dürre ist die Verschmutzung des Wassers die Ursache, denn das Wasser, das aus dem Hahn fließt, ist nicht genießbar, ja mehr noch, es ist in höchstem Maße gesundheitsschädlich. Wer beispielsweise nach Ägypten reist ist, kennt es: Reiseveranstalter ermahnen ihre Kunden, nur ja nicht Wasser aus dem Wasserhahn zu trinken, sondern ausschließlich Flaschenwasser zu verwenden, selbst zum Zähneputzen, und in den Bädern der Hotels stehen neben den Wasserhähnen Schilder mit dem Hinweis „don’t drink“.
Wie steht es nun mit dem Trinkwasser in unseren Breiten? Ist es qualitativ hochwertig und unbedenklich? In einer Sendung des ARD, Planet Wissen, mit dem Titel „Wasser zum Trinken – Was darf’s denn sein?“, vom 26.07.2017, konnte man folgendes erfahren:

„Dafür, dass unser Trinkwasser ein Qualitätsprodukt bleibt, sorgen über 6000 Wasserversorgungsunternehmen. Die deutschen Trinkwasserkontrollen gehören zu den schärfsten weltweit. Sie garantieren Trinkwasser in Spitzenqualität. Weit über 99 Prozent des deutschen Trinkwassers sind ohne Beanstandungen.

Trinkwasser wird in Deutschland zu 64 Prozent aus Grundwasser gewonnen. Der Rest kommt aus Oberflächen- und Quellwasser. Durch die Aufbereitung und Reinigung wird aus Grund- und Oberflächenwasser genießbares Trinkwasser.
Dabei wird das Wasser gefiltert, nach Bedarf auch desinfiziert, entmineralisiert, enthärtet oder entsäuert. Es werden chemische, physikalische und biologische Verfahren eingesetzt, um eine durchgehend gute Qualität zu garantieren.[ …]“
In einer Sendung von 3sat mit dem Titel „Gefährliches Trinkwasser“ vom 16.11.2012 bekam man dagegen folgende Informationen:

„Im Zeitraum von 1951 bis 2005 wurden mit Billigung der zuständigen Behörden auf deutschen Äckern mindestens 13.000 Tonnen giftiges und radioaktives Uran ausgebracht. Dieses könnte zu einem gravierenden Umweltproblem werden, so Prof. Dr. Ewald Schnug vom Julius-Kühn-Institut. […]

Sehen Sie am Freitag, 16. November 2012, 20.15 Uhr eine spannende Spurensuche. Autor Dethlev Cordts spricht mit den Verantwortlichen, besucht das kleine Dorf Palmzin in Mecklenburg-Vorpommern und die Phosphatminen Marokkos. Ergebnis: Jahrzehntelange Schlamperei, Desinformation und Ignoranz von Seiten der Industrie, der Behörden und Ministerien haben zu einer nachhaltigen Verseuchung deutscher Böden und einer flächendeckenden Bedrohung der Trinkwasservorräte geführt. […]“

Wie so oft: Die einen behaupten dies, die anderen jenes und jeder führt Beweise an, dass er Recht und der andere Unrecht hat. Der verunsicherte Verbraucher sieht sich dadurch in der Situation, selbst aktiv zu werden und wir wurden aktiv. Darüber möchten wir nachfolgend berichten:

Als wir vor vielen Jahren einmal in den Schweizer Bergen beim Wandern reines Quellwasser aus einem am Berghang sprudelnden Bach mit der Hand in den Mund geschöpft und getrunken haben, stellten wir mit Erstaunen fest, dass Wasser auch anders schmecken kann als das schal und oft nach Chlor schmeckende Leitungswasser, nämlich frisch, rein, belebend, perlend, weich und mineralisch-aromatisch.

Da wir jedoch leider nicht in den Schweizer Bergen leben und täglich zur Quelle gehen können, mussten wir andere Möglichkeiten finden, um das frische, reine Quellwasser à la Schweizer Berge zu uns nach Hause zu bringen.

Im Jahr 2008 stiegen wir auf hochwertiges, mit Gütesiegel ausgezeichnetes Flaschenwasser aus dem Bio-Markt um und blieben für einige Zeit dabei. Das Wasser hatte einen relativ guten Geschmack, auch wenn es nicht so frisch wie aus den Schweizer Bergen schmeckte. Das viele Flaschentragen jedoch war mühsam und unser hoher Verbrauch an Wasser zudem mit entsprechenden Kosten verbunden. Nie waren genügend Wasserflaschen im Haus. Außerdem blieb die Thematik des ungefilterten Leitungswassers in der Küche bestehen. Wir konnten nicht auch noch Flaschenwasser verwenden, um unser Gemüse zu waschen oder zu kochen.

Eines Tages lasen wir in der Zeitschrift „Ökotest“, dass unser vermeintlich gutes Bio-Wasser mit „ungenügend“ bewertet worden war. Dies machte uns bewusst, dass auch Flaschenwasser nicht die Lösung war. Für ein Weile holten wir uns frisches Wasser von einer nahegelegenen Quelle im Wald, bekamen aber dadurch eines Tages eine schwere Magen- und Darminfektion, die auf erhöhte Keimbelastung zurückzuführen war. Leider sind die alten Quellen und ihr Wasser heutzutage durch die Landwirtschaft und den vielen Kuhdünger sowie die Pestizide oft nicht mehr trinkbar!

Im Jahre 2013 wollten wir mehr über unser Trinkwasser in Schloss Rudolfshausen in Holzhausen, Gemeinde Igling (nahe der Stadt Landsberg am Lech) erfahren. Wir entnahmen Wasserproben aus dem Wasserhahn in der Küche und aus dem an das Leitungswasser angeschlossenen Carbonit-Filter-Hahn, den wir vor einigen Jahren hatten einbauen lassen. Beide Proben ließen wir im Labor des Umwelt-Analyse-Zentrums der Salucor GmbH in Filderstadt analysieren. Nicht lange danach erhielten wir die Testergebnisse und staunten nicht schlecht:

Der Test zeigte, dass unser vermeintlich so gutes Leitungswasser ziemlich verkeimt war (Gesamtkeimzahl 36°C pro ml: > 20.000, bei 22°C pro ml: > 20.000). Zudem wurde bei Nickel der Grenzwert der WHO von 70µg/l mit 239µg/l weit überschritten! Das Wasser war außerdem sehr hart, weshalb Wasserkocher, Töpfe, Spülbecken usw. schnell verkalkten.
Die Carbonit-Wasserprobe ergab ein teilweise verbessertes Ergebnis in Sachen Metalle und Nickel, jedoch war die Keimbelastung weiterhin ziemlich hoch, so dass das Wasser keine Trinkwasserqualität aufwies (statt 20.000 pro ml wie beim Leitungswasser waren es hier „nur“ 10.000 Keime).

Zum Vergleich ließen wir auch Regenwasser aus unserer Eichenholz-Regentonne prüfen. Dieses hatte bessere Werte als unser Leitungswasser, auch wenn es keine Trinkwasserqualität besaß! Es wies keine Schwermetalle auf. Gesamtkeimzahl: bei 36°C pro ml: > 4400, bei 22°C pro ml: > 400. Wir waren nahe daran auf Regenwasser umzusteigen! Um ganz sicher zu gehen, ließen wir einige Wochen später nochmals eine Regenwasserprobe analysieren und waren ziemlich betroffen über das Ergebnis: Es wies übermäßig viel Aluminium 720 µg/l, Eisen 514 µg/l und Keime von 2000 bis 10 000 pro ml auf. Zudem wurden coliforme Keime im Wasser gefunden. Die Lösung „Regenwasser“ war damit vom Tisch!

Vielleicht war Flaschenwasser doch die bessere Lösung? Vorher jedoch musste das Flaschenwasser zur Analyse ins Labor, denn unser Vertrauen in das Lebensmittel „Wasser“ war auf dem Nullpunkt angelangt. Das Testergebnis war niederschmetternd: das als hervorragend und hochwertig angepriesene Flaschenwasser wies ebenfalls Keime und zu viele Schwermetalle auf!

Wir rätselten: waren womöglich die Wasserrohre in unserem 430 Jahre alten Gebäude die Ursache für die schlechte Trinkwasserqualität? Auf Anraten des Labors schickten wir eine Probe des Leitungswassers am Hauseingangsrohr zur Untersuchung ein und staunten nicht schlecht, als wir die Testergebnisse erhielten: bis auf erhöhte Nitrat- und Nickelwerte war nichts Außergewöhnliches an Metallen festzustellen und das Wasser erfüllte endlich die hygienischen Anforderungen der Trinkwasserverordnung, auch wenn noch 26 Keime pro ml feststellbar waren. Die Ursache für das schlechte Wasser, das aus unseren Wasserhähnen floss, waren unsere alten Rohre und Wasserhähne im Schloss! Was aber sollten wir tun? Wir konnten nicht so einfach die alten Leitungen entfernen und neue einbauen lassen!

Im Zuge unserer Recherchen für Abhilfe und Verbesserung kamen wir auf Wasserfiltergeräte, die uns eine qualitativ hochwertige Wasserqualität ermöglichen konnten. Ein guter Bekannter, Heilpraktiker von Beruf, empfahl uns das Wasserfiltergerät artesia24 NaturPur von der Firma H.Preiss. Er gab uns eine Wasserprobe zu trinken und wir konnten so feststellen, dass es gut und frisch schmeckte. Er gab uns zwei Proben mit: eine von seinem Wasserhahn in der Küche, also Leitungswasser, und eine von dem an den Wasserhahn angeschlossenen Artesia-Gerät. Wir ließen beide Proben in unserem bekannten Labor prüfen. Das Testergebnis sprach für sich:

Das Leitungswasser wies erhöhte Werte an Nickel, Nitrat und Blei auf, die gerade noch im Grenzbereich der WHO lagen. Doch die Keimbelastung war ziemlich hoch: Gesamtkeimzahl: bei 36°C pro ml: > 5 000, bei 22°C pro ml: > 1 000.
Das Osmose-Filter-Wasser artesia24 NaturPur der Firma H. Preiss dagegen hatte vorbildliche Testergebnisse: Es wies keine Schwermetalle auf. Das Wasser war rein und sehr weich. Es gab keine Keimbelastung.

Nach diesem Testergebnis stand für uns fest: Wir kaufen uns das Wasserfiltergerät artesia24 NaturPur. Gesagt, getan. Seitdem genießen wir unser tägliches Trinkwasser, denn wir wissen: es ist gut, es ist gesund, es tut uns wohl. Wir haben permanent das Gefühl, Wasser aus einem Schweizer Gebirgsbach zu trinken.

Wir verwenden unser gefiltertes Osmose-Wasser nicht nur zum Trinken, sondern auch zum Kochen, für Tee, zum Waschen von Salat und Gemüse, zum Einmachen von Sauerkraut, zur Gesichtspflege und zum Haare waschen. Es ist für alles ideal, da es keinen Kalk aufweist und weder den Geräten noch den Haaren schadet. Durch den Speicher haben wir fast immer genügend Wasser zur Verfügung, auch wenn wir mal mehr Wasser brauchen oder das Wasser in der Gemeinde abgeschaltet wird.

artesia24 NaturPur – Wasseraufbereitung nach dem Vorbild der Natur (Text von Firma H.Preiss)

„Gründer und Visionär Helmut Preiss hat bereits sehr früh verstanden, dass reines Wasser eine enorme Wirkungsfähigkeit auf uns hat. Jedoch bleibt dieses Potential vielen Menschen verborgen. Auf diesem Gedanken hat er das Unternehmen H.Preiss International aufgebaut und mittlerweile zu einem erfolgreichen Unternehmen im Bereich der Wasseraufbereitung geführt.

Bei der Aufbereitung wird auf die Membran-Technologie zurückgegriffen. Diese filtert bis zu 99,9 % der Fremdstoffe aus dem Wasser, inklusive derer, die von keiner Aufbereitungsanlage zuvor erfasst und eliminiert werden konnten. Diese Technologie wird unter anderem in der Raumfahrt, auf Kreuzfahrtschiffen, in der Lebensmittelindustrie, Gastronomie und auch Pharmazie angewendet.

Artesia24 NaturPur von H.Preiss International reinigt nicht nur das Wasser, sondern das Wasser wird durch einen speziellen Wasser-Aktivator bio-energetisch aktiviert, was durch viele Studien nachgewiesen wurde. Somit ist die mehrstufige und ganzheitliche Aufbereitung in dieser Form weltweit einzigartig. Das Wasser wirkt vitalisierend und belebend auf den Menschen aber auch auf Tiere, Pflanzen und Lebensmittel.

Die Technologie ist konzipiert um mehr Lebensqualität, Genuss und Nutzen zu garantieren, Nachhaltigkeit zu erreichen und langfristig die wichtigste Ressource, Wasser, und unsere Umwelt zu schonen.“


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